Samstag, 13. Dezember 2014

Noch eine angefangene Geschichte

In meiner Erinnerung, konnte ich kaum noch etwas sehen, aber ich konnte mich an die Geräusche erinnern.
Schreie, laut gellende Schreie. Sie zehrten an meinem Trommelfell und wollten es zerreißen.
Ich schlug mich aus meiner Erinnerung.
Als ich dieses Mal meine Augen aufschlug sah ich das ein Gegenstand an meine linde Seite gelegt wurde und wie sich gerade die Hand davon entfernte die es dort niederließ.
Ich sah auf.
Was ich sah erschreckte mich, es war..
Ein Stechen durchfuhr  meine linke Seite, er hatte mir irgendwas gespritzt.
Ein Betäubungsmittel?
Ich wurde schläfrig, die bunten Schlieren drängten sich langsam wieder in den Vordergund. Doch konnte ich noch für einen Moment seine Stimme hören bevor diese Schlieren mich in eine Traumwelt entführten.

"Endlich hab ich dich wieder, Schwester."

Sonntag, 23. November 2014

Ein Traum?

In meinem Traum tanzte Schliere mit Schliere. Langsam verformten sie sich und gaben den Blick auf eine sich bewegende Menschenmasse frei. Hand in Hand tanzten Paare in prachtvollen Gewändern zur Musik. Jedenfalls nahm ich das an. Ich konnte nur sehen, nicht hören in diesem Traum. Aber war es ein Traum?
Es kam mir so vertraut vor.

Etwas zerstörte die Harmonie.
Nun sah ich mich inmitten der panischen Menschen. Was bereitete diese Panik?
Was war anders? Ich hörte nichts doch ihre Gesichter formten, für mich stumme, Schreie.
Sie sahen mir in die pastellblauen Augen und rannten davon. Meine Arme, vor mir ausgestreckt, von ihnen tropfte Blut.



Den Text hab ich vor einer Weile geschrieben. Das sollte ein Prolog für eine Geschichte sein denke ich.

Montag, 25. August 2014

Zeig mir wie es ist nachhause zu kommen
Wie es ist jemand zu sein der geliebt wird
Denn ich glaube nicht daran so ein Jemand zu sein.
Wofür sollte ich geliebt werden?
Jemand so berechnendes wie mich.
Wofür sollte ich geschätzt werden?
So jemand verantwortungsloses wie ich.
Wofür sollte ich gemocht werden?
So nervig wie ich bin.

Niemandem kann ich helfen wenn ich so bin.
Doch muss es selbst in mir etwas geben wofür ich gut bin?
Gut genug um akzeptiert werden zu können.
Toleriert und geschätzt.

Wie wirke ich auf andere? Diese Frage stelle ich mir oft.

Wenn ich allein in der Nacht sitze brennen sich deine Worte durch mein Gedächtniss
Wir alle wollen jemand sein

Wenn ich allein bin kreisen meine Gedanken.
Über das und über jenes. Über Dinge die mich noch nicht interessieren sollten.
Bin ich depressiv?
Sorgen plagen mich, sie betreffen mich und doch auch dich.
Wenn du alleine bist, an was denkst du dann?
Wenn sie sagen sie glauben nicht, hoffe ich sie sehen dich und mich.

Arisa
Siehst du die Wesen die ich sehe?
Nachtschatten und bunte Vögel die sich nicht verstecken
Und doch unsichtbar sind.
Die Kreaturen die dich beschützen wenn du Angst hast und angreifen wenn du schwach bist?
Viele sehen sie nicht aber ich glaube an sie.
Übernatürliches das fürs bloße Auge nicht sichtbar ist.
Heißt nicht das es nicht existiert.
Höre auf die letzten Warnungen die du wahrnehmen kannst
Wache, damit du nicht verlierst was die wichtig ist
Stehe, wenn du nicht weiterweißt und stürze nicht unüberlegt vorran
Weiche, kalte Energien die uns umgeben und warm werden wenn wir es zu lassen.
Mit dem Gefühl der Realität näher zu kommen schlafe ich ein.
Und treibe wieder weit weg um bei mir selbst zu sein

Arisa

Liebe ist alles und nichts

Vielleicht ja vielleicht nein.
Was soll die Liebe sein?
Nichtsahnend suchen wir danach
Wenn wir bewusst suchen weicht sie uns aus
Aber mit dem Willen der Geschehnisse
treffen wir auf die Person
einer, mit vielen Geheimnisse
oder ein offenes Buch ohne alles?
Menschen die ich traf und welche die ich noch nicht kenne
Euch alle lade ich zu einem Bankett in unseren Träumen ein.
Ich, euer Gastgeber, schenke euch die feinsten Speisen und den köstlichsten Wein.
Den ich schätze euch und möchte euer Bestes.
So schreibe ich jedem von euch das was ich schätze.
Die Liebe.
Ist sie unter euch?

Lieblich schluchzend
Kläglich lachend
Geliebt betrogen
Rücksichtslos beschützt
Freundlich erstochen
Kalt verbrannt
Versehentlich gefunden

Geliebt geschundet und misshandelt geliebt.
Der Hölle entflohen mit gestutzten Schwingen sich noch nicht erheben könnend.
Mit den Träumen in den Wolken und mit dem Verstand im Erdboden.
Nichtssagend



Donnerstag, 12. Juni 2014

Nachtwind..

Ich schreibsel gern in der Nacht.
Hat auch so manch Geschicht gebracht.
Doch heute nun,
werd ich euch dies antun:

Im Nachtwind öffne ich die Fenster
leere Gänge hinter mir
und vor mir ist die Dunkelheit
Was erwartet mich dort?
Friede? Pein?
Egal was es ist, dort muss ich sein

Dort bin ich
Ich
und niemand sonst

Möchte mich nicht verstellen
was bin ich sonst?
Hab Angst euch zu verlieren

wenn ich Echt bin


Nicht das eine oder das andere, aber ich schreibsel gern

Arisa

Dienstag, 10. Juni 2014

Gedanken eines Einzelnen

Ich kann auch Dinge von anderen schreiben wenn ihr mir was schicken wollt, ja?
Im Moment bin ich ziemlich verwirrt wegen gewissen Situationen..

Es gibt nichts zu sagen, weil ich´s nicht kann.
Kann´s nicht ertragen, geh nicht ran!
In Beziehungen kenne ich mich nicht aus, doch ich will da raus!
Es ist mir zu schwer, viel zu komplex.
Kann nicht denken hab null Reflex.
Alles macht mir Angst, mir geht´s nicht gut.
Bin auf der Hut.
Ich will nicht mehr
Kann nicht mehr
Es war nicht lange doch es schmerzt zu sehr.
Haben keine Kontrolle
es macht mir Angst,
bin von der Rolle
weil du alles machen kannst.
Ich will mich zurück...

Ich bin nicht ich.
Bin nicht du
Will nichts sein

Ich hab´s versucht
kann´s nicht ertragen, für mich zu viel
kann´s nicht sagen.
Gefühle, stehen mir nicht
darauf verzichte ich.

Hab zu viele Ängste
Zuviel Schmerz,
kann selbst nicht damit umgehen, ja ich merk´s
Endlich jetzt, endlich nun
kann ich es tun

Dir sagen
das ich´s nicht kann
NUN nicht
NOCH nicht.
Hab zu viele Ängste, in mir drin
hat keinen Sinn

Verlust
Ist etwas das ich nicht ertragen kann
du bist wichtig, aber auf die Weise
weiß ich, das ich dich nicht ewig halten kann
Daher lieber so als so.
Einsam, bin ich nicht
Hab dich doch immer noch bei mir
Oder?



Arsia


Meister Anfang ist düster und voller Erinnerungen..


Mein Blog, mein Reich.
Eure Augen lesen, sie sehen was ich fühle?

Es ist schwer einfach nur ich zu sein
Doch ich bin was ich bin
Doch was bin ich wirklich?

Bin ich froh, müde oder depressiv?
Doch alles was ich war
ist immer kontraproduktiv

Du bist das, was du nun einmal bist
und auch ich, bin das was ich nun einmal bin
doch was wollen wir wirklich sein?!

Mein Leben war geprägt von der Ignoranz
das verbesserte sich zwar
doch verschwand sie niemals ganz

Sie erschienen mir gelegentlich
doch war ich dem Himmel sei dank
leicht vergesslich

Kann ich´s vergessen?
Kann ich es verdränegn?
Doch fress ich es in mich hinein
wird es das Limit sprengen!



Dieser Blog ist dafür da der Welt mein Geschreibsel zu präsentieren
Manchmal machen meine Gedanken keinen Sinn also...who cares?
Ich schreib verschiedenes Zeugs, also lasst euch überraschen.
Das, was ich schreibe, ist in mir drin. Durch diese Worte versuche ich meine Gefühle mit euch zu teilen.
Teilt eure auch mit mir, ich antworte.
Man sagt doch:
Geteiltes Leid ist halbes Leid, nicht wahr?

Arisa